Aktuelle Ausstellung im Seminarraum

Malereien von Irina Mosgraber

"Eine Reise von ungefähr Tausend beginnt mit dem ersten Schritt." (Lao-Tzu)

Irina wurde 1968 in Jekaterinburg, Russland und ist ausgebildete Musiklehrerin. Erst vor zwei Jahren begann sie im Kurs von Nouria mit der Malerei. Am liebsten malt sie Natur und Landschaften. Ausgestellt ist zur Zeit eine herbstliche Auswahl ihrer Bilder.

 

 


Thementag "Die Würde der Gebärenden ist (un)antastbar: Gewalt unter der Geburt darf nicht sein!"

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen (25.11.) lädt der Förderverein Normale Geburt e.V. in Kooperation mit dem Familienplanungszentrum Balance zum interdisziplinären Austausch zum Thema Gewalt in der Geburtshilfe ein. Am Samstag den 23.11.2019 von 14 bis 18 Uhr findet der Thementag "Die Würde der Gebärenden ist (un)antastbar: Gewalt unter der Geburt darf nicht sein!" statt.
Neben einer Podiumsdiskussion mit Vertreter_innen verschiedener Fachbereiche wird es folgende Workshops geben:

1) Erfahrene Gewalt bewältigen – wie kann das gelingen? (Tanja Sahib)
2) Wie gehe ich geschützt und stark in Schwangerschaft und Geburt? (Birgit Brunner & Claudia Watzel)
3) Zwischen Eingriff und Übergriff: Was kann/darf/soll/will ich tun oder auch lassen?
(Swantje Lüthge)

Es wird um Anmeldung für die Workshops bis zum 13.11.2019 unter info@normale-geburt.de gebeten, damit besser geplant werden kann.
Teilnahmebeitrag: 10,00 € / 5,00 € ermäßigt

 

 


Die Stadt und ihr Geschlecht – Quergänge in Berlin


20 Jahre nach der multimedialen Tour Die Stadt und ihr Geschlecht, in der am Beispiel von München latente geschlechtsspezifische Strukturen erkundet wurden, wird nun an dieses Konzept in Berlin angeknüpft. Wir suchen Orte auf, die relevante Entwicklungen im Positiven wie auch im Negativen reflektieren. So wurde etwa der Internationale Frauentag in Berlin zum gesetzlichen Feiertag erklärt, im Geburtenregister besteht inzwischen die Möglichkeit, »divers« als Geschlecht einzutragen und der Schwarze Feminismus konnte sich selbstbewusst in die Stadt einschreiben. Dem steht allerdings der breite Aufschwung rechter Bewegungen gegenüber, der mit rassistischen Diffamierungen und einem massiven Angriff auf die Rechte von Frauen einhergeht, wobei Antifeminismus von rechtsradikalen Frauen als der eigentliche Feminismus proklamiert wird.
Als Antwort darauf wird sich Die Stadt und ihr Geschlecht – Quergänge in Berlin in lustvollen Quergängen üben, die eine Bestandsaufnahme mit unerwarteten Begegnungen verbinden.

Tour 1: 09.09.2019 - 13:30
Startpunkt: Oberbaumstraße 5, 10997 Berlin-Kreuzberg – Skulpturengruppe neben Gebäude

Tour 2: 26.09.2019 - 14:00
Startpunkt: Hauptstraße 45, 10827 Berlin-Schöneberg – Kyffhäuserbund-Denkmal

 

Diese Tour findet in zwei Teilen mit zwei unterschiedlichen Routen, die unabhängig voneinander sind, statt.


Die erste Tour wird auch zum SchokoSport (mit Selbstverteidigungskurs) und anschließend in die OYA führen.


Pia Lanzinger
arbeitet als Künstlerin in Berlin. Ihr Schwerpunkt liegt auf kollaborativen Projekten im öffentlichen Raum, die den Versuch unternehmen Bruchstellen und Ungereimtheiten wahrzunehmen und für kommunikative Experimente zu nutzen. Ihr Ziel dabei ist ein erweiterter Blick auf alltägliche Existenzbedingungen und die Freilegung von Gestaltungsspielräumen, wo man sie nicht erwartet.


Anmeldung hier:
www.b-tour.org/die-stadt-und-ihr-geschlecht-pia-lanzinger.html

Dauer der Tour: 3.5h
Teilnehmerzahl: 3-20
Sprache: DE

 

 


Aktuelle Ausstellung im Seminarraum

 

"Sommercollagen"


von Dora T. Mossa, Christina Ningelgen und Raj Gautam

 

 





Delegation aus Dêrik zu Besuch


„Wenn wir uns die Straßen, die ganzen Hochhäuser anschauen und welche Autos hier lang fahren, ist Deutschland besser entwickelt. Aber wenn wir uns anschauen, wie es um die Rechte der Frauen steht – dass sie sich selbst organisieren und auch wie sich unsere Bevölkerung selbst bildet und immer wieder hinterfragt – da sind wir viel weiter. Unsere Gesellschaft ist emanzipierter.“


Vergangenen Mittwoch haben uns die beiden Ko-Bürgermeister*innen von Dêrik - Rojîn Çeto und Feremez Hemo - besucht. Dêrik ist frischgebackene Partnerstadt von Friedrichshain-Kreuzberg. Wir haben wieder mal vergessen Fotos zu machen. Aber Manfred Götzke vom Deutschlandfunk hat einen Beitrag über unser Treffen produziert.

zum Beitrag




Sexual Harassment in Berlin Night Life

Eine Gruppe von Studierenden der ASH Berlin führt zur Zeit ein Projekt durch, mit dem sie sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt von und an Frauen, trans, non-binary, queer und intersex Personen im Berliner Nachtleben in den Fokus rücken wollen. Der Schwerpunkt soll dabei auf Prävention und Support liegen.
Dafür benötigen sie möglichst viele Menschen, die sich an ihrer Befragung beteiligen (20 Fragen, englisch und anonym).

>>We are Madi, Balsam, Julie, and Camilla from Alice Salomon University of Applied Sciences. For this semester, we are doing a project that revolves around prevention and spreading awareness about sexual harassment in the context of nightlife in Berlin. Below, there are 20 questions that are meant to gain information about your experiences with sexual harassment and the support that is needed. These questions are targeted towards people who identify themselves as a female, trans, inter and non-binary people, who have at some point lived /or are living in Berlin. It is possible to select multiple answers for all the questions. The survey does not collect any personal data about you, and your answers are completely anonymous.<<

 

Link zur Umfrage




Aktuelle Ausstellung im Seminarraum

"Blütenzauber"

von Christina Ningelgen und Corinna Leopoldt



Danke für die Unterstützung!

Tausend Dank an das Team von Sofatutor für die tolle Unterstützung!!! 

Der Treffpunkt freut sich total, dass wir dieses Jahr wieder eure tolle Plattform nutzen können! Vielen vielen lieben Dank!!

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PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 08.11.2018

Berliner Frauenverbände fordern den internationalen Frauentag als Feiertag

Die Koalitionsfraktionen debattieren derzeit die Einführung eines neuen gesetzlichen Feiertages. Das Netzwerk „Frauen in Neukölln“, in dem mehr als 60 verschiedene Projekte vertreten sind, schlägt den 8. März, den Internationalen Frauentag, vor.

Im November 1918 haben Frauen nach langen Kämpfen das Wahlrecht errungen.
Im November 2018 sind Frauen und ihre Interessen noch immer nicht angemessen in den Parlamenten des Landes vertreten. Die Einführung eines gesetzlichen Feiertags am „Internationalen Frauentag“ in Berlin würde ein Zeichen setzen für die Anerkennung und Fortsetzung des Kampfes für Gleichstellung und die Freiheit aller Geschlechter.

Der 8. März ist ein Tag von internationaler Bedeutung für alle Berliner*innen, unabhängig von ihrer Religion und Herkunft. Er passt hervorragend zu Berlin als vielfältiger Metropole.

Die Initiative des Netzwerks „Frauen in Neukölln“ hat große Unterstützung gefunden.
Einen Offenen Brief an den Präsidenten den Abgeordnetenhauses und den Regierenden Bürgermeister haben unter anderem die Landesarbeitsgemeinschaft der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten der Berliner Bezirke, das Berliner Frauennetzwerk, die Arbeiterwohlfahrt Berlin und der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin unterschrieben.

Dazu Sylvia Edler, Gleichstellungsbeauftragte von Berlin-Neukölln:

"Der Tag setzt ein sichtbares internationales Zeichen für Selbstbestimmung, Chancengleichheit, Gleichstellung und Frauenrechte!"

Dazu Birgit Münchow, Fachreferentin der Arbeiterwohlfahrt Landesverband Berlin e.V.:

"Marie Juchacz, Begründerin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Jahr 1919, spielte eine bedeutende Rolle in der deutschen Frauenbewegung. Sie war die erste Frau, die in einem deutschen Parlament sprach und für das allgemeine Wahlrecht der Frauen stritt. Auch 100 Jahre später steht die AWO für diese Werte und unterstützt das Anliegen, den Internationalen Frauentag zum Feiertag in Berlin zu erklären."

Dazu Sabine Wildfeuer, Vorsitzende des djb Landesverband Berlin:

„Ein eigener Feiertag erhöht den Stellenwert, den die Gleichstellung der Geschlechter in der deutschen Gesellschaft hat. Er bietet Anlass, über die Diskriminierungen von Frauen und den langen Kampf für Frauenrechte und die Gleichstellung von Frauen zu informieren. Außerdem war ein internationaler Frauentag schon von Clara Zetkin in den 1920er Jahren vorgeschlagen worden und wurde in der DDR besonders gefeiert. Dieser Feiertag wäre für Berlin mit seiner geteilten Geschichte daher stimmig.“


Für Nachfragen:

Claudia Cremer, Koordinatorin Netzwerk Frauen in Neukölln
Email: frauen-in-neukoelln(at)gmx.de
Tel.: 030 - 602 46 17

Maria Macher, Stadtteilmütter Neukölln
Email: stadtteilmuetter(at)diakoniewerk-simeon.de
Tel.: 90239 – 41 85


Aktuelle Ausstellung im Seminarraum

„BlütenGebilde“ von Dora T. Mossa

Auf dem Weg zu Nouria Khadeevas Kunstseminar, in der Rabatte vor dem Haus, in Freundins Garten. Überall in der Stadt finden sich im Sommer blühende Gebilde als Modelle und Inspiration für Dora T. Mossas Zeichnungen auf Papier mit Aquarell. 

Oft wirken Kontur und Struktur mit Tinte oder Kohle dabei verfeinernd auf die kollorierten Blüten und Blätter. Das Spiel mit Form und Farbe wird vielfach variiert, was zu oft verblüffenden und ungewöhnlichen Ergebnissen führt, eben zu „BlütenGebilden“.

Als Künstlerin hat Dora T. Mossa ihren Ursprung eigentlich in der klassischen Musik und im Gesang. Hinzu kommt die Beschäftigung mit Steinbildhauerei und Malerei, vor allem Acryl auf Leinwand, seit 2012 im eigenen Atelier in Neukölln. Dort ist sie auch regelmäßige Teilnehmerin beim Kunstfestival 48-Std. Neukölln, unter anderem mit eigenen Texten und Collagen.



Ein goldener Start in den Herbst

via 'Quartiersmanagement am Mariannenplatz':

Hallo, ich bin dein(e) Nachbar*in – das zweite Herbstfest unter dem Motto „Engagiert im Kiez“ lockte am 18. September zahlreiche BesucherInnen auf den Mariannenplatz. Das Fest brachte die aktiven Akteuren im Kiez mit AnwohnerInnen zusammen und lud alle ein mitzumachen, mitzureden und mitzugestalten. Die Aktion wurde im Rahmen des Projektes „Willkommen Marianne“ (Projektfonds) vom Stadtteilzentrum Familiengarten (Kotti e.V.) durchgeführt.

Das Mitmachen, Mitreden und Mitgestalten ist den zahlreich anwesenden Akteuren definitiv gelungen: Bei fantastischem Wetter und spätsommerlichen Temperaturen wurden Experimente vom Kinderlabor Curioso durchgeführt, Jugendliche der Naunynritze stanzten eigene Buttons und a tip:tap vom Pilotvorhaben Wasserkiez informierten spielerisch über ein leitungswasserfreundliches Quartier. Die Nürtingen Grundschule und MINA e.V., der Verein zur Förderung und Inklusion junger Menschen mit Behinderung, begeisterten ebenfalls mit Aktionen für Kinder.

Während das Familienzentrum Adalbertstraße die BesucherInnen mit Kuchen und herzhaften Köstlichkeiten verwöhnte, animierte die musikalische Begleitung der Bongospieler den ein oder anderen (kleinen) Besucher zum Mitspielen und Tanzen. Langweilig wurde zumindest niemandem: Mit dem AWO Begegnungszentrum wurden z.B. Filz-Broschen gebastelt und Yeşil Çember informierte mit Umweltquiz und interkultureller Umweltberatung an ihrem Stand.

Die teils schon jahrelang aktiven Kiezakteure, wie z.B. auch das Frauenzentrum Schokofabrik, waren allesamt präsent. Um das vielseitige Engagement im Mariannenkiez zu würdigen, starteten die OrganisatorInnen des Stadtteilzentrum Familiengarten eine Foto-Aktion: es wurden Portraits der aktiven Akteuren gemacht, die bald in einer Ausstellung präsentiert werden sollen. Auch das Quartiersmanagement tauschte sich am Infostand aus und kam in Begleitung der Dicken Marianne – das ausleihbare Kiez-Lastenrad aus dem Aktionsfonds-Projekt durfte an diesem schönen Herbsttag Probe gefahren werden!

 

 


Fotografische Tagebücher II - Ausstellung und Buchpräsentation

Die Ausstellung zeigt die Arbeiten von 8 Frauen aus Afrika, die im letzten halben Jahr im Workshop „Fotografische Tagebücher II" entstanden sind.

In diesem Workshop beschäftigten sich die Frauen aus Benin, Elfenbeinküste, Ghana und Guinea, unter der Leitung von Patricia Morosan, fotografisch mit ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und Zukunft.

Daraus entwickelte sich eine Art gemeinsames „Poesiealbum“, dass sich in sehr persönlicher Weise den Themen Hoffnung, Traurigkeit, Liebe, Glück, Heimat und Familie im Leben dieser Frauen widmet. 

Zusätzlich zu den Bildern wird das gedruckte „Poesiealbum“ zur Ansicht ausliegen.

Die Fotografinnen:

Maladho Barry, Kadiatou Bailo Barry, Kadiatou Conde, Claire Chaulet, Viviane Labilou, Veronique Matiave, Patricia Morosan, Linda Osew, Rokiatou Sidibe, Hawa Zakari

Die Ausstellung wird bis zum 29.09. im Artistania Atelier ( Neckarstr. 19, 12503 Berlin) zu sehen sein.

Vernissage am Sonntag, den 23.08 - ab 16 Uhr mit Konzert von Farafi

Finissage am Sonntag, den 30.09 - ab 16 Uhr mit Gastpräsentationen & Konzert (t.b.a.)

Das Projekt wurde vom Paritätischen Bildungswerk Bundesverband e.V. durch das Programm Frauen ID finanziert. Träger des Projektes ist Artistania e.V., die Kooperationspartner sind SIN. e.V und Schokofabrik e.V.


Aktuelle Ausstellung im Seminarraum

"Frauen Bilder" von Christina Ningelgen

Zu sehen noch bis 05. Oktober 2018.




Aktuelle Ausstellung "Insel - Impressionen und Portugal" von Corinna Leopold

Die ausgestellten Bilder zeigen Reiseeindrücke aus Gomera, Madeira und Lissabon. Auf meinen Reisen habe ich immer die Aquarellfarben dabei. Oft entstehen die Bilder auch im Nachhinein, indem ich Fotos und Postkarten als Vorlage benutze - manchmal auch frei aus der Erinnerung.

Ich male jetzt schon seit fast 20 Jahren hauptsächlich Aquarelle, teilweise verwende ich auch Acryl- oder Pastellfarben. Andere Themen und allgemeine Motive aus der Natur, Frauendarstellungen, abstrakte Bilder bzw. Farbspielereien und Experimentelles. Es gäbe also noch genügend Material für weitere Ausstellungen.

Der Malkurs von Nouria Khadeeva hilft mir sehr dabei, mich künstlerisch weiter zu entwickeln.

Corinna Leopoldt

Die Ausstellung dauert bis 20.07.2018.






Aktuelle Ausstellung "Natur" von Briccyle Cova im Seminarraum

Ausstellungsdauer 06.04. - 18.05.2018

Geboren in Caracas im Jahr 1976, war Briccyle schon als Kind künstlerisch begabt. Sie hat sehr früh mit der Malerei angefangen und hat sogar Privatunterricht bei dem venezolanischen Künstler José Basanta bekommen. Im Laufe ihres Lebens hat sie sich in verschiedenen Malkursen in Venezuela weiter gebildet. Sie hat drei Jahre lang im Kunsttreffen von der Künstlerin María Egea gemalt. Aber sie hatte ebenso eine lange Stillstandperiode, in der sie nicht gemalt hat.

Seit 2011 lebt Briccyle in Berlin und nimmt seit einem Jahr an dem Maltreffen mit Frauen in der Schokofabrik teil. Sie ist an der Aquarelltechnik interessiert und hat unter der Begleitung der Künstlerin Nouria Khadeeva damit experimentiert. In der Ausstellung sind ihre Kunstwerke aus dieser Zeit zu sehen. Diese sind alle über die Natur: Landschaften und Blumen.

 

 





SPURWECHSEL – Offene Gruppe für Frauen im Ruhestandsübergang

Die nachberufliche Lebensphase ist heute so lang wie nie zuvor. Das ist herausfordernd und bietet gleichermaßen neuen Gestaltungsspielraum. Eine aktive Auseinandersetzung mit dem Ruhestand kann helfen, ihm mit Klarheit und Gelassenheit zu begegnen. Als Coach unterstütze ich dabei. Frauen – vor und im Ruhestand – treffen sich monatlich und kommen so ihren Bedürfnissen, Plänen und Sorgen gemeinsam mit anderen Frauen noch einmal neu auf die Spur.

Jedes Treffen widmet sich einem Thema. Dieses Thema bringe ich zunächst als Vorschlag ein – wir greifen dann Themen, die der Gruppe wichtig sind, für nächste Treffen auf. Bei jedem Treffen stelle ich eine Übung oder Methode aus dem systemischen Coaching zur Verfügung, die bei der Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema unterstützt.


Erstes Treffen am 27.3.2018 von 18:30 bis 20:30 Uhr
„Biographische Standortbestimmung: Wer war ich, wer bin ich, wer will ich sein?“


Ort:
Seminarraum im Frauenzentrum Schokofabrik, Naunynstr. 72, Berlin-Kreuzberg
Kosten: keine
Veranstalterin: Katharina Mahne, Soziologin und systemischer Coach

Um vorherige Anmeldung per Mail wird gebeten: post(at)mahne-coaching.de

Nächste Termine 
26.4.2018 „Wie will ich meine Zeit gestalten?“
23.5.2018 Thema noch offen


Weitere Infos, Newsletter & Blog unter: www.mahne-coaching.de



Aktuelle Ausstellung "Frau im Blick" im Seminarraum

Eine Auswahl der Bilder von Johanna Boos, seit mehreren Jahren Teilnehmerin des Kurses "Lust auf Kunst", hängen aktuell als Ausstellung in unserem Seminarraum.




neugierig in berlin bietet die etwas andere „Stadt-Führung“, treffender auch als mobiles Seminar bezeichnet (oder umständlicher und länger) Bildungs- und Begegnungstour. Die nächste Tour geht in die Schokofabrik. Ihr habt Gelegenheit das Frauenzentrum aus anderer Perspektive kennenzulernen. 

Samstag, 24.03.2018, 14.00 Uhr (ca. 2,5 Std.)

Weitere Informationen und Anmeldung unter neugierig-in-berlin.




Aktuelle Ausstellung "Frauenbilder" im Seminarraum

Eine Auswahl der Bilder von Raj Gautam, Teilnehmerin unseres Kurses "Lust auf Kunst", hängen aktuell als kleine Ausstellung in unserem Seminarraum.

Raj Gautam

"Frauenbilder"

Acryl

Raj Gautam kommt aus Indien. Seit 1969 lebt sie in Berlin. Seit 2008 nimmt sie am Malkurs in der Schokofabrik teil.

Schon als Kind hat sie viel gemalt. Am liebsten Motive aus der Natur und Frauenportraits – bis heute.

Ihre Bilder sind Zahlreich.

Raj Gautam ist neugierig und kreativ. Sie hat verschiedene Techniken ausprobiert und hat ihren eigenen Stil gefunden. Sie malt ganz nach Gefühl.

Yoga und Meditation sind fester Bestandteil ihres Lebens, aber auch Gartengestaltung begleitet ihr Leben. Ihre Energie ist groß und positiv.

 



Tausend Dank an Sofatutor!


Wie letztes Jahr haben wir wieder die großartige Möglichkeit bekommen für den Treffpunkt für Mädchen kostenlose Lizenzen zu erhalten! Unsere Mädchen sind begeistert und wir sind sehr dankbar für dieses tolle Angebot!

Mehr zu Sofatutor


Besuch aus Indien

Auf Initiative des Auswärtigen Amtes hat das Goethe-Institut eine Besucherinnenreise zum Thema "Zivilgesellschaftlicher Schutz von Frauen* in Indien"organisiert. Ziel der Reise war es, Multiplikatorinnen des Gastlandes im Bereich Frauenrechte über zivilgesellschaftliche Initiativen zugunsten der Situation von Frauen in Deutschland zu informieren, um so Impulse für Entwicklungen im Gastland zu geben. Außerdem soll eine bessere Vernetzung zwischen indischen und deutschen Frauenrechtlerinnen ermöglicht werden.

In diesem Zusammenhang besuchte die Gruppe die Schokofabrik, um mehr über unsere Ziele, Aktivitäten und Angebote zu erfahren.


Zu den Gästinnen gehörten:

Frau Krishan ist als Gründerin und Leiterin der NRO Parjwala, eine starke und viel beachtete Stimme für die Rechte der Opfer & Überlebende von Menschenhandel und Zwangsprostituion in Südasien. 2016 wurde sie als indische Preisträgerin mit dem deutsch-französischen Menschenrechtspreis durch AM Steinmeier und seinen französischen Amtskollegen ausgezeichnet.

Frau D´Mello ist seit 10 Jahren die Programmdirektorin des Majlis Legal Centre, einem Frauenforum für die Diskussion über Frauenrechte und zur Initiierung von Gesetzesänderungen zur Verbesserung der Rechte der Frauen in Indien.

Frau Kapoor studierte an der Universität von Neu Delhi Journalismus. Anschließen erwarb sie einen Master in Psychologie. Nachdem sie 10 Jahre lang als Autorin für verschiedene Zeitungen tätig war, veröffentlichte sie 2014 ihren ersten Roman „A Bad Charakter“, der aufsehenerregend Konventionen für Frauen in Indien thematisiert.

Frau Talukdar, geschäftsführende Direktorin der NGO MARG (Multiple Action Reserach Group).


Wir bedanken uns für das Interesse und die spannenden Berichte über ihre erfolgreiche Arbeit in Indien.

Es war ein sehr interessanter Erfahrungsaustausch. Wir bleiben in Kontakt.


Spendenprojekt "Zusammen kochen im Kiez"

 

Von Montag bis Freitag kommen Mädchen ab der 7. Klasse in den Treffpunkt zum Lernen, Abhängen und Hausaufgaben machen. Seit diesem Schuljahr bieten wir auch intensive Nachhilfe in Deutsch für alle Mädchen, die neu in Berlin sind. 

Nachmittags kann gebastelt und getanzt werden und wir machen immer wieder Ausflüge, um gemeinsam die Stadt zu erkunden.

Auch das Thema gesunde Ernährung spielt bei uns eine große Rolle und wir möchten auf Wunsch einiger Schülerinnen unser Angebot gerne um ein regelmäßiges, gemeinsames Kochprogramm erweitern. Dabei können die Mädchen Rezepte anderer Länder kennen lernen und erfahren, wie sie gesunde und abwechslungsreiche Gerichte zubereiten.

 

Wenn ihr mit einer kleinen Spende den Kauf der Zutaten finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das unkompliziert über die Spendenplattform betterplace.org.

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